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Auf einen Blick

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Herzlich willkommen!

Unsere Kirche

Das Taufbecken der Stadtkirche

Kirchengemeinde in der Elbmarsch

Wir sind eine Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in der Elbmarsch.

Die historische Kirche und das Gemeindehaus mit dem Kirchenbüro liegen als lebendiger Treffpunkt mitten im Zentrum der Stadt. Wir nutzen die zentrale Lage der Stadtkirche für Gottesdienste, die Schnittpunkte von Glaube, Tradition und eigener Lebenswirklichkeit sind.

Wir reden von Gott und bieten an, gemeinsam Gemeinde zu bauen.
Das beinhaltet auch, dass wir einladen, Gemeinschaft mitzugestalten und Möglichkeiten anbieten, sich für die Gemeinde zu engagieren. Wir bieten auf diese Weise Räume, in denen Menschen sich begegnen können.

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Aushilfe für den Friedhof gesucht

Zur kurzfristigen Unterstützung suchen wir für unsere Friedhöfe in Glückstadt eine mitarbeitende Person (m/w/d),

die ein Händchen für das Gärtnerische hat.

Die Aufgaben umfassen Grabpflege und Gießen, das Mähen der Freiflächen,
regelmäßiges Hecken und Büsche schneiden sowie zuarbeitende Tätigkeiten.

Es handelt sich hier um eine geringfügige Tätigkeit befristet bis zum Ende der Saison, spätestens Mitte November 2021.

Erwartet werden eine gute Kondition, Fleiß und Pünktlichkeit und eine wertschätzende Haltung.

Die Bezahlung erfolgt leistungsgerecht.

 

Infos gern vorab im Friedhofsbüro vormittags über Heike Appel,

Telefon 04124-2274 und friedhof@kirche-glueckstadt.de

 

 

 

Neue Stellenangebote

Wir suchen Sie für unser Team

 

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Küsterin und Friedhofsmitarbeiterin bzw. einen Küster und Friedhofsmitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit (39 Stunden). Die Stelle ist unbefristet.

Zudem suchen wir zum 01.08.2021 eine/n Diakon/in bzw. eine/n Sozial- oder Religionspädagogen/in (m/w/d) in Vollzeit für die Kinder- und Jugendarbeit. Die Stelle ist unbefristet.

Nähere Informationen zu beiden Stellenangeboten finden Sie hier.

 

 

Ihre Kirchengemeinde Glückstadt ist auch weiterhin für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona- Pandemie laden wir Sie weiterhin herzlich ein, digitale Gottesdienste mit uns zu feiern.

An jedem Sonntag um 10 Uhr werden Sie hier auf unserer Homepage dazu etwas finden: eine Lesepredigt mit Gebeten, einen Video- Gottesdienst, eine musikalische Meditation. Lassen Sie sich einfach überraschen.

Schauen Sie auch gern jederzeit bei YouTube unsere Videos

und auf Facebook unsere anderen Beiträge an.

So bleiben wir in Achtsamkeit füreinander verbunden. Und unsere Gebete legen sich wie eine zärtliche Umarmung um unsere Stadt und und ihre Menschen.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Bleibt behütet!


Wir sind für Sie da!!!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

alle gesellschaftlichen Aktivitäten werden gerade aufgrund der Virus-Epidemie zurückgefahren und auf das Notwendigste beschränkt.
Der Rückzug in das eigene Zuhause kann positiv Ruhe und Besinnung schenken, aber eben auch - insbesondere in Anbetracht der gegenwärtigen Situation - Sorgen und Probleme zum Vorschein bringen oder diese verstärken.

Was auch sonst gilt, möchten wir, das Pfarrteam von Glückstadt, in diesen Tagen noch einmal besonders betonen:

Sie können uns jederzeit anrufen!
Wir sind für Sie da und nehmen uns für Sie Zeit!
Was Sie uns anvertrauen, unterliegt der Schweigepflicht!

Wir sind unter folgenden Telefonnummern für Sie zu erreichen:

Pastorin Schinkel:     04124- 93 94 299
Pastorin Dušková:    0151 - 42 48 3222
Pastor Egenberger:  04124 - 603083
Pastor Schröder:      04124 - 5224

Falls sich ein Anrufbeantworter meldet, sprechen Sie einfach Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf das Band, wir rufen Sie zeitnah zurück.
Herzlichst Ihr Pfarrteam

Ostermontag

 

 

 

Gedanken

zum Ostermontag

mit

Pastorin Gabriele Schinkel

 

 

 

 

Ostersonntag

 

 

 

Ostersonntag -

was mag

der kleine Esel

heute erleben??

 

 

 

 

Ostersonntag - Gedanken von Pastor Stefan Egenberger

 

 

 

 

 

Wir wünschen Ihnen

ein gesegnetes

Osterfest.

 

 

 

 

 

 

 

 

Osternacht

 

 

Erleben Sie

die Andacht

in der Osternacht

mit Pastor Thomas-Christian Schröder!

 

 

 

Karsamstag

 

 

Der kleine Esel

ist am

Grab Jesu.

 

 

 

 

Karfreitag - aus der Sicht des kleinen Esels

 

 

 

 

Erleben Sie hier,

welche dramatische Geschehnisse

der kleine Esel erlebte.

 

 

 

 

Karfreitag

 

 

 

Andacht

mit Pastorin Dušková

zur Sterbestunde Jesu

 

 

 

Gründonnerstag

 

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Gründonnerstag.

Viel Spaß bei diesem Film!

 

 

 

Gründonnerstag - das letzte Abendmahl

 

 

Unser Freund,

der kleine Esel,

erzählt,

was am Gründonnerstag

geschah.

 

 

 

Ostern während Corona

Ihre Kirchengemeinde Glückstadt ist auch weiterhin für Sie da!

Aufgrund der sich verschärfenden Coronalage haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, weiterhin auf Präsenzgottesdienste zu verzichten.

Wir laden Sie aber herzlich ein, digital mit uns zu feiern, auch jetzt zu Ostern.

Von Gründonnerstag bis Ostermontag werden Sie hier auf unserer Homepage an jedem Tag dazu etwas finden.

So bleiben wir im Gebet und in Achtsamkeit füreinander verbunden. Und feiern gemeinsam den Sieg des Lebens und der Liebe über den Tod. Die Widerstandskraft, die wir jetzt so dringend brauchen.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Bleibt behütet!

Ihre Kirchengemeinde Glückstadt

 

Die Heilungsgeschichte

 

 

Heute erzählt uns der kleine Esel

 

wie Jesus

 

Menschen heilte.

 

 

 

Die Salbung von Bethanien

 

 

Dieses Mal

 

ist das Eselchen dabei,

 

als eine Frau Jesus salbt.

 

 

 

Die Tempelreinigung - vom Eselchen erklärt

 

 

 

Heute berichtet der kleine Esel,

 

wie er die Tempelreinigung erlebt hat.

 

 

 

 

 

Palmsonntag - vom Eselchen erklärt

 

 

Mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche.

 

Ein kleiner Esel hat damals alles miterlebt.

 

Und so erzählt er uns nun an jedem Tag dieser Woche aus seiner Sicht,

was damals alles geschehen ist. Schauen Sie mal rein!

 

 

 

Gedanken zum Palmsonntag von Pastor Thomas-Christian Schröder

Wie im Sport gibt es auch im Leben und im Glauben manchmal Durststrecken.                      

Da kommt der Hebräerbrief gerade recht, der unseren Durchhaltewillen stärken möchte. Der Autor schlüpft quasi in die Rolle des „Lebens-und-Glaubens-Trainers“, wenn er schreibt:
„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“

„…lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist,
und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.“

„Geduldig bleiben, den Mut nicht sinken lassen“, das sagt sich so schön.
Aber wie soll einem da nicht die Puste ausgehen? Wenn das Ziel noch immer nicht in Sicht ist? In der Gemeinde damals vor fast 200 Jahren war auch vielen die Luft ausgegangen.                                                                                                 

Wie nachvollziehbar für uns - gerade jetzt vor Ostern! - Mit GOTT scheint es so ähnlich zu sein, wie mit dem Ende des Lockdowns:                                                                          

„Welchen Sinn macht es, sich auf einen Gott zu verlassen, der nicht sichtbar ist?“
Bei den Adressaten des Hebräerbriefs damals war die Begeisterung der Pionierzeit und das Wachstum der Gemeinde lange vorbei. Es bröckelt alles so vor sich hin; und man fragt sich: „Wann wird dieses ganze Desaster endlich ein Ende haben?“
Dabei hatten sie es sich wirklich ernsthaft vorgenommen: Ein neues Leben wollten sie leben, ein Leben im Geiste Gottes, irgendwie lebendiger und wahrhaftiger. Aber was ist daraus geworden? Sie scheitern immer wieder an ihren eigenen Ansprüchen. So wie wir.                                                                    

Die heidnischen Mitbürger legen auch noch den Finger in die Wunde, wenn sie hämisch fragen: „Und, seid ihr was Besonderes? Ihr rennt sonntags in die Kirche; aber dabei seid Ihr kein bisschen besser als andere. Was für ein scheinheiliger Verein!“                                                                                                                

Selbstquälerisch fragt sich die Gemeinde: „Irgendwo haben sie ja Recht. Warum bewirken unsere guten Vorsätze nichts? Warum fallen wir immer wieder zurück in unsere alten Fehler? Suchen Schuldige, statt uns um Lösungen zu bemühen? Wollen immer das letzte Wort behalten? Sind so ungeduldig und unduldsam miteinander?                                                                                                      

Warum sieht man es unserer Gemeinde nicht von weitem an, dass hier die beste Nachricht der Welt laut wird? Das müsste uns doch strahlen lassen und die Menschen in die Gottesdienste locken.“

Und was sagt unser Prediger dazu?

„Loslassen!“, sagt er. „Lasst diesen ganzen Ballast doch mal für einen Moment beiseite!“

Wer nur auf die Unfähigkeit starrt – die eigene oder die anderer - wer nach Fehlern und Versäumnissen fahndet, der wird nie frei sein, um wirklich voranzukommen.                                                     

Die Sportlerinnen und Athletenmachen es vor, wie man loslässt: Nach vorne schauen, den Blick aufs Ziel richten. Nicht zurückschauen auf das Versagen der vergangenen Woche. Loslassen. Nicht klebenbleiben an dem Ärger und den Schwierigkeiten mit mir selbst und meinen Mitmenschen. Loslassen. Auch die schweren Gedanken und die belastenden Erlebnisse. Loslassen. – Nicht für immer und ewig. Aber erst einmal jetzt, für diesen Moment. Sich einen Augenblick gönnen; zu Atem kommen.

Darum geht es doch in unserem Glauben: dass es am Ende gut ausgehen wird! Dafür hat Jesus doch gelebt, dass am Ende NICHT die Katastrophe steht – sondern, dass die Liebe das Leben wieder neu erblühen lässt!

Ich bin nicht allein. Ich bin kein Einzelkämpfer. Wie von einer Wolke bin ich von vielen umgeben, die vor mir und mit mir laufen. Geborgen und nicht allein. Tragende Gefährten und Gefährtinnen nehmen mich mit.
Da sind so viele, die vor mir geglaubt und auf Gott vertraut haben; und da sind all diejenigen, die es heute auch noch tun.                                                              

Zu wissen, dass sie für mich mitglauben, wenn mein Glaube schwach wird, hilft mir, auch zu vertrauen.

Zeugen, die zum Vertrauen auf Jesus Christus ermutigen, gibt es bis heute.                 

Wie sieht Ihre Zeugenwolke aus? Verändert sie sich auch wie meine?                     

Manche, die früher wichtig waren für mich, treten etwas zurück. Dafür sind mir andere wichtiger geworden: Menschen, die mir jetzt und heute Halt geben.  Menschen, denen ich vertraue.                                                                                   

Manche sind mir – auch über die Jahre hinweg – nahe geblieben: Menschen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, die mir einen Vorschuss an Nähe und Vertrauen gaben.  Sie haben mit dafür gesorgt, dass mir nicht die Puste ausging.                                                                                                                      

Wer gehört für Sie dazu? Freunde? Ihr Partner? Vielleicht die Großmutter, Dietrich Bonhoeffer, Sophie Scholl? Martin Luther King?


Aber GOTT sei Dank ist Glaube viel mehr als Ausdauersport.                                                                            Für uns gibt es noch einen entscheidenden Trumpf, den kein Trainer der Welt bieten kann. Es ist der Blick auf Jesus Christus. Weil ER den entscheidenden Teil des Wettkampfes für uns bereits ausgetragen hat.

Jesus ist, wie unser „Glaubens-Coach“ schreibt
„…der Anfänger und Vollender unseres Glaubens.“                                              

Es ist wie beim Staffellauf: ich muss nicht alles selbst bewältigen. Das erste und das letzte Stück übernimmt Jesus Christus. Mein Glaube hängt nicht allein von meinen Anstrengungen und meinen Kraftreserven ab. Er lebt vielmehr aus der Verbindung mit IHM, der die Stafette ergriffen und glücklich ins Ziel gebracht hat.

Mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche. Das Leiden Jesu steht uns vor Augen. Ein Leiden, das einer auf sich genommen hat für uns, damit wir unseren Weg laufen können ohne Ballast und Verstrickungen.
Er ist diesen Weg bis zum Ende gegangen, damit das eine in unseren Köpfen und Herzen und Seelen ankommt: „Legt ab, was euch beschwert und lauft getrost euren Weg! Ich habe das alles schon auf mich genommen und ans Kreuz getragen. Damit Ihr frei seid!“

Amen.

 

Der neue Gemeindebrief ist da!!!

 

 

 

 

Der neue Gemeindebrief ist da!!!

Er liegt

- bei der Post

- bei der Bücherstube

- bei edeka-Frauen am Fritz-Lau-Platz

und bei edeka-Frauen in der Christian-IV-Straße aus!

Viel Spaß beim Lesen!!

 

 

 

 

 

 

 

Kindergottesdienst

 

 

 

 

Freuen Sie sich auf einen Kindergottesdienst mit Gabi & Olli mit dem Titel: "Olli und die Salbung"!

Sonntag, 21. 03.2021 ab 10 Uhr auf unserem YouTube-Kanal!

 

 

 

 

Weitere Hoffnungsworte

Weitere Hoffnungsworte finden Sie hier!

Seit es keine Gottesdienste mehr in der gewohnten Form geben kann,

haben die Pastoren dieser Gemeinde hoffnungsvolle, mutmachende Worte

und auch andere Beiträge verfasst und hier veröffentlicht.

Auf dieser Startseite finden Sie immer nur die zwei Aktuellsten,

aber alle vorangegangenen finden Sie unter der Rubrik "Hoffnungsworte".

 

 

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Losung des Tages

Sunday, 11. April 2021

Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran.

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