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Herzlich willkommen!

Unsere Kirche

Kirchengemeinde in der Elbmarsch

Wir sind eine Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in der Elbmarsch.

Die historische Kirche und das Gemeindehaus mit dem Kirchenbüro liegen als lebendiger Treffpunkt mitten im Zentrum der Stadt. Wir nutzen die zentrale Lage der Stadtkirche für Gottesdienste, die Schnittpunkte von Glaube, Tradition und eigener Lebenswirklichkeit sind.

Wir reden von Gott und bieten an, gemeinsam Gemeinde zu bauen.
Das beinhaltet auch, dass wir einladen, Gemeinschaft mitzugestalten und Möglichkeiten anbieten, sich für die Gemeinde zu engagieren. Wir bieten auf diese Weise Räume, in denen Menschen sich begegnen können.

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Herzliche Einladung zum Erntedankgottesdienst

 

Ein kleiner Baum in einem Garten hier bei uns in Glückstadt bricht unter den Früchten fast zusammen, während andernorts Menschen hungern. Aber wie es scheint, hat sich das Glücksrad gedreht. In diesem Jahr fürchten sich auch bei uns viele vor dem Winter.

Krieg in Europa, Furcht vor einer Inflation; und auch die Klimakrise bekommen wir immer deutlicher hautnah zu spüren.

Wofür soll man da noch danken?

Und was erwarten wir von morgen?

Oder gibt es doch etwas, wofür wir dankbar sein dürfen?

Und was können wir von der Zukunft erhoffen?

Ganz unterschiedliche Stimmen sollen zu Wort kommen: aus Landwirtschaft und Gewerbe, Junge und Ältere, Fromme und nicht so fromme.

Können wir dem Glücksrad noch mal eine neue, bessere Drehung geben?

Was kann jede und jeder einzelne von uns tun für eine bessere Welt?

Gemeinsam finden wir vielleicht eine Antwort.

Ihre Pastoren Christian Schröder und Rainer Jungnickel

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns schon auf Sie!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausschreibung DiakonIn

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie unsere Stellenausschreibung für ein/e

Diakon/in, Sozial- oder Religionspädagoge/in (m/w/d) in Vollzeit

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Herz wird nicht dement!" - Gottesdienst am 25.09.2022

Zu einem besonderen Gottesdienst kamen am Sonntag zahlreiche Besucher in die Glückstädter Stadtkirche, um dem Klang der Orgel zu lauschen, geinsam die alten Lieder zu singen und die bekannten Verse zu beten.

Unter dem Motto "Das Herz wird nicht dement" sprach der Gottesdienst das Herz an und weckte viele Erinnerungen. Die Kartoffel stand dabei im Mittelpunkt und regte die Besucher zum Mitdenken an... "Na, und wie essen Sie ihre Kartoffel am liebsten?", fragte Pastorin Schinkel. Pommes, Stampf oder Pellkartoffeln wurden genannt, aber auch die Erinnerung an die Kartoffelernte in den Hungerjahren nach Kriegsende und der Wunsch nach "einmal Kartoffel satt" wurden miteinander geteilt.

Beim abschließendem Kirchenkaffe versüßte die Marzipankartoffel die vielen angeregten Gespräche.

Ein schöner Gottesdienst, der das Potenzial zur Wiederholung im nächsten Jahr zum Weltalzheimertag hat.

Hier noch ein paar Fotos vom Gottesdienst und Kirchcafé:

Antje Holst, von der Alzheimer Gesellschaft im Kreis Steinburg, begleitet das Lied "Er hält die ganze Welt in seiner Hand".
Pastorin Schinkel begeistert mit ihren Gedanken zur Kartoffel.
Der Altarraum der Stadtkirche.
Segensbänder wurden gegenseitig umgebunden.
"Gott segne und behüte Dich!
Frau Holst im Gespräch.
Frau Holst im Gespräch mit Gabriele Medewitz, Einrichtungsleiterin Seniorenzentrum Olendeel, Itzehoe und 1. Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft im Kreis Steinburg.

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Demenz - Gottesdienst und Vortragsreihe

Gemeindebrief September bis November 2022

 

 

Sie möchten gern den aktuellen Gemeindebrief lesen,

aber er ist überall vergriffen

oder hat sich in Ihrem Zeitungsstapel versteckt?

Kein Problem:

Sie können ihn sich hier als pdf-Datei

herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen.

 

 

 

Neuwahlen der Kirchengemeinderäte der Nordkirche am 27. November 2022

Am 27. November 2022 werden in der ganzen Nordkirche die Kirchengemeinderäte neu gewählt.

Die Kirchengemeinderäte entscheiden über das kirchliche Leben vor Ort.

Was in der Stadtkirche passiert, wird hier vor Ort in Glückstadt entschieden.

Im Kirchengemeinderat kümmern sich Kirchenmitglieder zusammen mit den Pastorinnen und Pastoren um ihre Gemeinde in Glückstadt.

Weitere Informationen zur Kirchenwahl können Sie in dieser pdf-Datei lesen.

 

 

 

Über das Beten – von Pastorin Gabriele Schinkel

Das Schwerste beim Beten ist - meiner Erfahrung nach - damit anzufangen! Es zu wagen. Das war vermutlich schon zur Zeit Jesu so, aber heute erst recht. Beten ist vielen fremd geworden, unselbstverständlich, mit abschreckenden Bildern und Urteilen behaftet.

Wo kommen andere Bilder her?

Davon erzählt ein Priester, der von einer alten Dame um Rat gebeten wurde: „Vierzehn Jahre lang habe ich fast ununterbrochen gebetet, doch nie habe ich ein Gefühl von der Gegenwart Gottes gehabt.“ Der Priester fragt nach: „Haben Sie ihm Gelegenheit gegeben, ein Wort einzuwerfen?” Die Dame verneint: „Ich habe die ganze Zeit zu ihm gesprochen. Das ist doch Beten - oder?”

Unser Priester verzichtet auf eine ausführliche Antwort und stellt der Dame eine Aufgabe: „Nehmen Sie sich täglich eine Viertelstunde Zeit, setzen Sie sich in einen bequemen Sessel und stricken Sie vor dem Angesicht Gottes.“

Ein paar Wochen später berichtet die Dame voller Begeisterung: „Das ist merkwürdig....Wenn ich zu Gott bete, also zu ihm spreche, fühle ich nichts. Doch wenn ich still dasitze, ihm gegenüber, dann fühle ich mich in seine Gegenwart eingehüllt.”

So bete ich auch oft. Gerade, wenn mir die Worte fehlen. Ich setze mich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen oder schaue etwas Schönes an.

Ich lasse den Atem gehen, wie er will. Sehe die Bilder an, die aufsteigen, spüre meinen Gefühlen nach. Und stelle mir dann vor: Gott schaut mir zu, wie ich da sitze. Ohne dass ich sagen könnte, wie er genau aussieht oder sie, oder es. Das ist auch nicht wichtig. Ich spüre nur ein ruhiges, liebevolles Lächeln. Das mir allein gilt. Das nicht verschwindet, auch wenn meine Gedanken und Gefühle alles andere als liebevoll sind. Ich spüre Eile, aber das Lächeln schenkt mir Zeit. Tränen steigen in mir auf, aber das Lächeln tröstet mich. Ich fühle mich klein und ohnmächtig, aber das Lächeln weitet mein Herz und richtet mich auf. Ich sorge mich um einen Menschen, aber das Lächeln sagt: „Ich schaue da gleich mal vorbei.”

Ich habe von Leuten gehört, die so ähnlich angefangen haben mit dem Beten. Ohne Vorerfahrung, aus Neugier auf religiöses Leben. Oder aus tiefster Not heraus. Denn die lehrt ja bekanntlich Beten.

Wer betet, sagt: Ich habe ein Ziel, das über mich selbst hinausgeht. Ich bin mir selbst nicht genug. Ich habe mein Leben nicht allein in der Hand.

„Ich habe heute viel zu tun, da muss ich viel beten”, schreibt Martin Luther an einen Freund. Damit stellt er klar: Wer betet, legt nicht die Hände in den Schoß. Im Gegenteil: Indem ich mein Leben mit und vor Gott bedenke und die Welt ins Gebet nehme, werde ich zu verantwortlichem Tun befähigt.

Was für ein Geschenk, das Gebet! Es bereichert mein Leben, es öffnet mir den Himmel.

Amen.

 

 

Hoffnungsworte

Hoffnungsworte, Worte zum Sonntag aus der Coronazeit finden Sie hier!

Als es keine Gottesdienste mehr in der gewohnten Form geben konnte,

haben die Pastoren/-innen dieser Gemeinde hoffnungsvolle, mutmachende Worte

und auch andere Beiträge verfasst und veröffentlicht.

 

 

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Losung des Tages

Monday, 3. October 2022

Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: »Was machst du?«

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