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Herzlich willkommen!

Unsere Kirche

Wir wünschen Ihnen ein wunderbares Jahr 2023!

Kirchengemeinde in der Elbmarsch

Wir sind eine Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in der Elbmarsch.

Die historische Kirche und das Gemeindehaus mit dem Kirchenbüro liegen als lebendiger Treffpunkt mitten im Zentrum der Stadt. Wir nutzen die zentrale Lage der Stadtkirche für Gottesdienste, die Schnittpunkte von Glaube, Tradition und eigener Lebenswirklichkeit sind.

Wir reden von Gott und bieten an, gemeinsam Gemeinde zu bauen.
Das beinhaltet auch, dass wir einladen, Gemeinschaft mitzugestalten und Möglichkeiten anbieten, sich für die Gemeinde zu engagieren. Wir bieten auf diese Weise Räume, in denen Menschen sich begegnen können.

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Piratenabenteuer

Lust auf Abenteuer in der Piratenwelt?

Dann schnappt Euch Eure Großeltern oder Onkel und Tante oder Eure Eltern und geht mit uns auf Kaperfahrt!                                                                                                                                                  

Es gibt tolle Abenteuer zu entdecken für Kinder zwischen 7 bis 10 Jahren. 

Wir treffen uns beim Nettchen am Hafen und „entern“ ein Segelschiff im Hafen. 

An Bord werden Frau Schuchardt und ich eine spannende Geschichte vorlesen.

Und dann geht es mit Fernrohr, Pistolen und Dublonen zum nächsten Tatort: ins Detlefsenmuseum zu echten Kanonenkugeln - und zum Schluss ins Gemeindehaus, wo es den Schluss der Geschichte und noch einen kleinen Piraten-Imbiss gibt.

Wer möchte, kann sich auch gerne verkleiden!

Eure Piraten Kerstin Schuchardt und Christian Schröder

Wo: beim Nettchen/Hafenkopf - Am:  Samstag 04.02.2023  Wann: 16.30 - ca. 19 Uhr

Zur besseren Planung meldet euch bitte an unter der Telefonnummer 04124/2009 oder schreibt eine E-Mail an kirchenbuero@kirche-glueckstadt.de.

 

 

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Winterkirche

Winterkonzerte 2022/2023

Über das Beten – von Pastorin Gabriele Schinkel

Das Schwerste beim Beten ist - meiner Erfahrung nach - damit anzufangen! Es zu wagen. Das war vermutlich schon zur Zeit Jesu so, aber heute erst recht. Beten ist vielen fremd geworden, unselbstverständlich, mit abschreckenden Bildern und Urteilen behaftet.

Wo kommen andere Bilder her?

Davon erzählt ein Priester, der von einer alten Dame um Rat gebeten wurde: „Vierzehn Jahre lang habe ich fast ununterbrochen gebetet, doch nie habe ich ein Gefühl von der Gegenwart Gottes gehabt.“ Der Priester fragt nach: „Haben Sie ihm Gelegenheit gegeben, ein Wort einzuwerfen?” Die Dame verneint: „Ich habe die ganze Zeit zu ihm gesprochen. Das ist doch Beten - oder?”

Unser Priester verzichtet auf eine ausführliche Antwort und stellt der Dame eine Aufgabe: „Nehmen Sie sich täglich eine Viertelstunde Zeit, setzen Sie sich in einen bequemen Sessel und stricken Sie vor dem Angesicht Gottes.“

Ein paar Wochen später berichtet die Dame voller Begeisterung: „Das ist merkwürdig....Wenn ich zu Gott bete, also zu ihm spreche, fühle ich nichts. Doch wenn ich still dasitze, ihm gegenüber, dann fühle ich mich in seine Gegenwart eingehüllt.”

So bete ich auch oft. Gerade, wenn mir die Worte fehlen. Ich setze mich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen oder schaue etwas Schönes an.

Ich lasse den Atem gehen, wie er will. Sehe die Bilder an, die aufsteigen, spüre meinen Gefühlen nach. Und stelle mir dann vor: Gott schaut mir zu, wie ich da sitze. Ohne dass ich sagen könnte, wie er genau aussieht oder sie, oder es. Das ist auch nicht wichtig. Ich spüre nur ein ruhiges, liebevolles Lächeln. Das mir allein gilt. Das nicht verschwindet, auch wenn meine Gedanken und Gefühle alles andere als liebevoll sind. Ich spüre Eile, aber das Lächeln schenkt mir Zeit. Tränen steigen in mir auf, aber das Lächeln tröstet mich. Ich fühle mich klein und ohnmächtig, aber das Lächeln weitet mein Herz und richtet mich auf. Ich sorge mich um einen Menschen, aber das Lächeln sagt: „Ich schaue da gleich mal vorbei.”

Ich habe von Leuten gehört, die so ähnlich angefangen haben mit dem Beten. Ohne Vorerfahrung, aus Neugier auf religiöses Leben. Oder aus tiefster Not heraus. Denn die lehrt ja bekanntlich Beten.

Wer betet, sagt: Ich habe ein Ziel, das über mich selbst hinausgeht. Ich bin mir selbst nicht genug. Ich habe mein Leben nicht allein in der Hand.

„Ich habe heute viel zu tun, da muss ich viel beten”, schreibt Martin Luther an einen Freund. Damit stellt er klar: Wer betet, legt nicht die Hände in den Schoß. Im Gegenteil: Indem ich mein Leben mit und vor Gott bedenke und die Welt ins Gebet nehme, werde ich zu verantwortlichem Tun befähigt.

Was für ein Geschenk, das Gebet! Es bereichert mein Leben, es öffnet mir den Himmel.

Amen.

 

 

Hoffnungsworte

Hoffnungsworte, Worte zum Sonntag aus der Coronazeit finden Sie hier!

Als es keine Gottesdienste mehr in der gewohnten Form geben konnte,

haben die Pastoren/-innen dieser Gemeinde hoffnungsvolle, mutmachende Worte

und auch andere Beiträge verfasst und veröffentlicht.

 

 

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Losung des Tages

Sunday, 5. February 2023

Freu dich, wenn du einen Glückstag hast. Und wenn du einen Unglückstag hast, dann denke daran: Gott schickt dir beide, und du weißt nicht, was als Nächstes kommt.

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