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Auf einen Blick

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Ihre Kirchengemeinde Glückstadt ist auch weiterhin für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona- Pandemie laden wir Sie vorerst bis zum 15. Februar herzlich ein, digitale Gottesdienste mit uns zu feiern.

An jedem Sonntag um 10 Uhr werden Sie hier auf unserer Homepage dazu etwas finden: eine Lesepredigt mit Gebeten, einen Video- Gottesdienst, eine musikalische Meditation. Lassen Sie sich einfach überraschen.

Schauen Sie auch gern jederzeit bei YouTube unsere Videos

und auf Facebook unsere anderen Beiträge an.

So bleiben wir in Achtsamkeit füreinander verbunden. Und unsere Gebete legen sich wie eine zärtliche Umarmung um unsere Stadt und und ihre Menschen.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Bleibt behütet!


Wir sind für Sie da!!!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

alle gesellschaftlichen Aktivitäten werden gerade aufgrund der Virus-Epidemie zurückgefahren und auf das Notwendigste beschränkt.
Der Rückzug in das eigene Zuhause kann positiv Ruhe und Besinnung schenken, aber eben auch - insbesondere in Anbetracht der gegenwärtigen Situation - Sorgen und Probleme zum Vorschein bringen oder diese verstärken.

Was auch sonst gilt, möchten wir, das Pfarrteam von Glückstadt, in diesen Tagen noch einmal besonders betonen:

Sie können uns jederzeit anrufen!
Wir sind für Sie da und nehmen uns für Sie Zeit!
Was Sie uns anvertrauen, unterliegt der Schweigepflicht!

Wir sind unter folgenden Telefonnummern für Sie zu erreichen:

Pastorin Schinkel:     04124- 93 94 299
Pastorin Dušková:    0151 - 42 48 3222
Pastor Egenberger:  04124 - 603083
Pastor Schröder:      04124 - 5224

Falls sich ein Anrufbeantworter meldet, sprechen Sie einfach Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf das Band, wir rufen Sie zeitnah zurück.
Herzlichst Ihr Pfarrteam

Das Wort zum Sonntag von Pastor Thomas-Christian Schröder

Gedanken von Pastor Thomas-Christian Schröder zum 3. Sonntag nach Epiphanias, 24.01.2021, über 2. Könige 5, 1 - 15


Die folgende Geschichte im Alten Testament mutet an wie ein Märchen - kunstvoll komponiert wie Scheherezades Erzählungen aus 1001 Nacht.

Aber wenn wir genauer hinschauen, ist sie eigentlich ziemlich modern:

 

Naaman, der Heerführer des Königs von Syrien, war an Aussatz erkrankt. Er war ein tapferer Soldat und der König hielt große Stücke auf ihn, weil der Herr durch ihn den Syrern zum Sieg verholfen hatte.

In seinem Haus befand sich ein junges Mädchen, das von syrischen Kriegsleuten bei einem Streifzug aus Israel geraubt worden war.

Sie war Dienerin bei seiner Frau geworden. Die sagte  zu ihrer Herrin: »Wenn mein Herr doch zu dem Propheten gehen könnte, der in Samaria lebt! Der würde ihn von seiner Krankheit heilen.«

Naaman ging zum König und berichtete ihm, was das Mädchen gesagt hatte.  

»Geh doch hin«, antwortete der König, »ich werde dir einen Brief an den König von Israel mitgeben.«

Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm 7 Zentner Silber, eineinhalb Zentner Gold und zehn Festgewänder mit.

Er überreichte dem König von Israel den Brief, in dem es hieß: »Ich bitte dich, meinen Diener Naaman freundlich aufzunehmen und von seinem Aussatz zu heilen.« Als der König den Brief gelesen hatte, zerriss er sein Gewand und rief: »Ich bin doch nicht Gott! Er allein hat Macht über Tod und Leben! Der König von Syrien verlangt von mir, dass ich einen Menschen von seinem Aussatz heile. Da sieht doch jeder: Er sucht nur einen Vorwand, um Krieg anzufangen!«

 

Als Elischa, der Mann Gottes, davon hörte, ließ er dem König sagen: »Warum hast du dein Gewand zerrissen? Schick den Mann zu mir! Dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt!«

Naaman fuhr mit all seinen pferdebespannten Wagen hin und hielt vor Elischas Haus.

Der Prophet schickte einen Boten hinaus und ließ ihm sagen: »Fahre an den Jordan und tauche siebenmal darin unter! Dann bist du von deinem Aussatz geheilt.«

Naaman war empört und sagte: »Ich hatte gedacht, er würde zu mir herauskommen und sich vor mich hinstellen, und dann würde er den Herrn, seinen Gott, beim Namen rufen und dabei seine Hand über den kranken Stellen hin- und herbewegen und mich so von meinem Aussatz heilen.

Ist das Wasser der Flüsse von Damaskus, nicht besser als alle Gewässer Israels? Dann hätte ich ja auch in ihnen baden können, um geheilt zu werden!«

Voll Zorn wollte er nach Hause zurückfahren.

Aber seine Diener redeten ihm zu und sagten: »Herr, bedenke doch: Wenn der Prophet etwas Schwieriges von dir verlangt hätte, hättest du es bestimmt getan. Aber nun hat er nur gesagt: ›Bade dich und du wirst gesund!‹ Solltest du es da nicht erst recht tun?«

Naaman ließ sich umstimmen, fuhr zum Jordan hinab und tauchte siebenmal in seinem Wasser unter, wie der Mann Gottes es befohlen hatte. Da wurde er völlig gesund und seine Haut wurde wieder so rein wie die eines Kindes.

 

Naaman, heißt wörtlich der "Schöne", u. war ursprünglich ein Beiname des Gottes Adonis.
Der große Naaman, der im Krieg gesiegt hat, scheitert an einem Bakterium, das sich in seinem Körper eingenistet hat. Er hat sich mit Aussatz infiziert. Der bisherige Sieger durchleidet seine vielleicht erste,  vor allem aber seine bitterste Niederlage: Seine Freunde, seine Familie, u. auch die Prominenten, die sich bisher gerne mit ihm sehen ließen – sie alle ziehen sich zurück aus Ekel und aus Angst vor Ansteckung. Auch wenn der biologische Tod vielleicht noch in weiter Ferne ist, das gesellschaftliche Sterben hat schon begonnen.  Naaman der Schöne, wird nun gemieden, wie ein hässliches Monstrum.

Aber ausgerechnet die kleine Sklavin, die allen Grund hätte, ihn, den Anführer derer, die sie verschleppt haben, zu hassen, sie nimmt trotz allem, was man ihr angetan hat, Anteil an dem Leid des einst so großen Mannes. Staunend werden wir Zeugen, dass gerade sie es ist, die den Hinweis gibt, wie die Heilung gelingen kann. Sie folgt ihrem Herzen und lässt sich von ihrem Mitleid leiten.
                                                                                                                          Die Könige dagegen reden aneinander vorbei. So ist das manchmal, wenn die Mächtigen eingefahrenen Denkmustern folgen.

Und was tut Naaman? Er ist es gewohnt, zu befehlen. Aber jetzt erlebt er sich machtlos und hilflos. Einen Ausweg gibt es für ihn nur, wenn er auf jemand anderen hört - ausgerechnet auf eine junge Sklavin, die ganz am anderen Ende der sozialen Leiter steht.  Aber in der Not greift man nach jeden Strohhalm.              Trotzdem bleibt die Frage: Warum hat er gerade auf sie gehört? Wodurch mag sie ihm glaubwürdig erschienen sein? Wir wissen es nicht. Aber wir erfahren: Auf ihr Vertrauen hin will Naamann es mit diesem Propheten, und das heißt in letzter Konsequenz : mit diesem Gott(!),  versuchen.

Manchmal ist es der Glaube der anderen, der uns trägt. Manchmal ist es ihr Vertrauen, das Wege eröffnet.

Nach einigen Verwicklungen ist Naaman endlich an der richtigen Adresse: Mit Ross und Wagen, zahllosen Dienern und einer Wagenladung voller Geschenke hält er vor dem Haus des Propheten Elisa. Voller Erwartung der wunderbaren Dinge, die da geschehen sollen. Aber der Wunderdoktor lässt sich gar nicht sehen. Nur ein kleiner Bursche kommt heraus mit der Anweisung, weiterzufahren und im Jordan zu baden.

Das Bild ist nicht ohne Komik. Aber Naaman findet das gar nicht komisch. In dem Bericht heißt es: »Kann er nicht mal zu mir herauskommen und seinen Gott, beim Namen rufen und seine Hand über meine kranken Stellen halten und mich von meinem Aussatz heilen?

Ist das Wasser der Flüsse von Damaskus, nicht besser als alle Gewässer Israels? Dann hätte ich ja auch in ihnen baden können, um geheilt zu werden!«

Der große Mann, so hilfsbedürftig er ist, er ist beleidigt, ja empört. Da hat er Könige und Regenten in Bewegung gesetzt, um hierher zu gelangen, und dann soll er in einen modderigen Fluss steigen?!                                                                        Er fühlt sich zum Narren gehalten.

Ich kann den armen Kerl verstehen. Auch ich habe oft meine eigene Meinung darüber, wie GOTT eingreifen, wie ER helfen soll. Gerade jetzt in der Corona-Krise, da ist doch wohl klar, was geschehen muss, damit sich die Lage bessert!  Allerdings hat wohl jeder und jede eine andere Meinung darüber, was jetzt Not täte.                                                                                                                    Herrjeh! Was soll er denn nun tun, der „liebe Gott“?                                                                                                                

Aber, das ist das Schöne an dieser Geschichte. Sie sagt, wir sind lernfähig!         Es kann vorangehen, wenn wir mit uns reden lassen. Das kostet gar nicht immer heroische Selbstüberwindung. Oft nur ein wenig nachgebende Einsicht.

Und noch einmal sind es die „kleinen Leute“, die „namenlosen, angeblich so unbedeutenden Nebenfiguren des Dramas“, die die Sache am Ende doch noch auf den richtigen Weg bringen. Die Diener des Naaman reden ihm gut zu.             „Herr, bedenke doch: Wenn der Prophet etwas Schwieriges von dir verlangt hätte, hättest du es bestimmt getan. Aber nun hat er nur gesagt: ›Bade dich und du wirst gesund!‹ Solltest du es da nicht erst recht tun?“                                              – Es ist ihre ganz schlichte Alltags-Logik; aber sie trifft den Nagel auf den Kopf. Und Naaman lässt sich darauf ein. Er kehrt um und wird geheilt.

Aufeinander hören und mit sich reden lassen – das zieht sich wie ein roter Faden durch diese Geschichte. Die eingefahrenen Bahnen verlassen u. sich neue Wege zeigen lassen.                                                                                                         Oft ist es gerade das Ungewohnte, auf den ersten Blick vielleicht sogar Verstörende, aus dem ein heilsamer Neubeginn erwachsen kann – und das kann dann sein, wie die Geburt in ein neues Leben.

Amen.

 

 

Gedanken zum Sonntag, den 17.01.2021, von Pastorin Gabriele Schinkel

Zeichen setzen

Heute lade ich Sie ein, mich auf eine Hochzeitsfeier zu begleiten. Das ganze Dorf, aus dem das Paar stammt, wird auf den Beinen sein. Und ein paar Promis haben sich auch angesagt. Jedenfalls werden die Gastgeber keine Kosten und Mühen scheuen, damit es ein rauschendes Fest wird. Denn schließlich wird eine große Liebe gefeiert. Zwei Menschen freuen sich auf ihre Zukunft. Und alle sollen an dieser Freude teilhaben. Eltern und Geschwister. Freunde. Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen, Großeltern, Nichten und Neffen. Einige nehmen dafür eine weite Reise auf sich.

Und alle sollen Spaß haben. Sie sollen gut essen und trinken. Sie sollen fröhlich sein. Sie sollen singen und tanzen. Das Leben ist schön.

Sie zögern? Fragen sich, wo denn ein solches Fest gefeiert wird? Schließlich sind doch alle Gaststätten geschlossen. Und wir unterliegen strengen Kontaktbeschränkungen. Singen und Tanzen in geschlossenen Räumen? Undenkbar. Mit Maske und Abstand will doch keiner feiern. Und deshalb sind die meisten Hochzeiten verständlicherweise abgesagt worden. Auch hier in Glückstadt.

Nein, ein solches Fest passt einfach nicht in diese Zeit. Und Sie haben Recht. Ehrlich gesagt liegt diese Feier schon einige Jahre zurück, genau genommen gut 2000 Jahre. Aber alles andere stimmt. Der ganze Ort Kana hat diese Hochzeit mitgefeiert, und Jesus war mit seiner Mutter unter den Gästen. Glücklicherweise, denn ohne ihn wäre der Wein nicht mehr in Strömen geflossen.

Vielleicht haben die Gäste tiefer als erwartet in die Gläser geschaut. Vielleicht hat der Hochzeitsplaner die Menge nicht richtig berechnet. Vielleicht wurde auch zu wenig geliefert. Egal- es wäre äußerst peinlich, eingestehen zu müssen, dass der Wein alle ist. Die Freude wäre getrübt, die Feier zuende und der schönste Tag im Leben des jungen Paares zum Albtraum geworden.

Jesus handelt und verwandelt Wasser in Wein. Richtig viel. Davon können die Gäste lange trinken. Sie können weiter feiern und fröhlich sein. Mit Wein, der sogar noch besser schmeckt als der davor.

Kaum einer bekam damals mit, dass dies einem Wunder zu verdanken war. Und das war ganz im Sinne Jesu. Er hat ja oft das Reden über die Zeichen seiner Macht verboten. Denn die göttliche Kraft in ihm- und in jeder und jedem von uns- ist keine Kraft zum Angeben oder Vorzeigen. Sie entsteht aus der Verbundenheit mit Gott und will etwas Gutes bewirken für die Menschen, real und symbolisch. Vordergründig geht es um einen guten Tropfen und die Rettung eines Festes, aber eigentlich will das Weinwunder von der Fülle des Göttlichen erzählen, die das Leben liebt und feiert.

Wo diese göttliche Kraft wirkt, ist Hoch-Zeit, Freude und Fülle mitten im Leben.    

Johannes stellt dieses Wunder an den Anfang seines Evangeliums, an den Anfang des Wirkens Jesu. Nennt es das erste Zeichen für seine Göttlichkeit.

Ja, Jesus setzt ein Zeichen. Macht deutlich, für welches religiöse und letztlich auch politische Programm er steht:       

Es geht immer um mehr als das Nötige für alle.

Es geht sogar um mehr als das Mögliche.

Es geht um das Gute von Gott. Um das gute Leben. Um das Leben, das nicht eingeschränkt ist, nicht abgebremst. Um das Leben, das stärker ist als menschliche Sorge und Leid, das sogar stärker ist als der Tod. Um das Leben, das bleibt. Und das allen gilt.

Und das wir hoffentlich schon bald wieder feiern können, ohne Einschränkung und Abstand, singend und tanzend, mit allen, die unserer Einladung folgen. Und wir trinken dann Wein und brechen das Brot. Mit viel Freude. Und als Zeichen. So ist es, wenn Jesus kommt. So wird es einmal immer sein. Bei ihm und mit ihm.

 

Wir beten: 

Gott,

dein Licht und deine Liebe leuchten in Jesus auf.

In diesem Licht danken wir dir:

Für alles, was wir sind und haben.

Für alle gelingende Gemeinschaft.

Für die Menschen, die uns anvertraut sind.

( Nennung eigener Anliegen)

 

In diesem Licht bitten wir dich:

Für die Menschen in Armut.

Für die Heimatlosen und Flüchtlinge.

Für die Verzweifelten und Trauernden.

Für die Kranken und Sterbenden.

( Nennung eigener Anliegen)

 

Gott,

komm mit deinem Licht in unser Leben,

dass wir weitergeben von deiner Liebe und Fülle.

Amen.

 

Bleiben Sie behütet!

Ihre Pastorin  Gabriele Schinkel

 

 

Sternsingen

Sternsingerkinder 2021

 

Liebe Gemeindemitglieder!

Das Hygiene-Konzept stand! Die Sternsinger wurden mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet, das Skateboard stand für die kontaktlose Spendenübergabe bereit, der Segensaufkleber sollte bei geschlossener Tür angebracht werden - trotzdem haben sich die katholische und die evangelische Kirchengemeinde darauf verständigt, dass die Sternsinger in diesem Jahr nicht ausgesendet werden dürfen.

Den Segen der Sternsinger/innen sollen Sie aber trotzdem für das Jahr 2021 bekommen können! - Aber sicher!

Darum schicken wir Ihnen den Segen per Post gern zu!

Wenden Sie sich hierfür bitte an Frau Annette Engemann,

Tel: 04124 – 97025 oder per eMail: engemannan@gmail.com!

Wir freuen uns, wenn Sie die Sternsingeraktion mit einer Spende unterstützen!

Für die vielen Mädchen und Jungen in den Sternsinger-Projekten weltweit sind die Spenden der Sternsingeraktion in diesem Jahr wichtiger denn je. Denn sie leiden ganz besonders unter den Folgen der Corona-Krise.

Im Namen der Kinder in den Hilfsprojekten sagen wir Ihnen einen herzlichen Dank für Ihre Spende!

 

 

Weitere Hoffnungsworte

Weitere Hoffnungsworte finden Sie hier!

Seit es keine Gottesdienste mehr in der gewohnten Form geben kann,

haben die Pastoren dieser Gemeinde hoffnungsvolle, mutmachende Worte

und auch andere Beiträge verfasst und hier veröffentlicht.

Auf dieser Startseite finden Sie immer nur die zwei Aktuellsten,

aber alle vorangegangenen finden Sie unter der Rubrik "Hoffnungsworte".

 

 

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Wir sind eine Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in der Elbmarsch.

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