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Auf einen Blick

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Ihre Kirchengemeinde Glückstadt ist auch weiterhin für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona- Pandemie laden wir Sie vorerst bis zum 15. Februar herzlich ein, digitale Gottesdienste mit uns zu feiern.

An jedem Sonntag um 10 Uhr werden Sie hier auf unserer Homepage dazu etwas finden: eine Lesepredigt mit Gebeten, einen Video- Gottesdienst, eine musikalische Meditation. Lassen Sie sich einfach überraschen.

Schauen Sie auch gern jederzeit bei YouTube unsere Videos

und auf Facebook unsere anderen Beiträge an.

So bleiben wir in Achtsamkeit füreinander verbunden. Und unsere Gebete legen sich wie eine zärtliche Umarmung um unsere Stadt und und ihre Menschen.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Bleibt behütet!


Wir sind für Sie da!!!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

alle gesellschaftlichen Aktivitäten werden gerade aufgrund der Virus-Epidemie zurückgefahren und auf das Notwendigste beschränkt.
Der Rückzug in das eigene Zuhause kann positiv Ruhe und Besinnung schenken, aber eben auch - insbesondere in Anbetracht der gegenwärtigen Situation - Sorgen und Probleme zum Vorschein bringen oder diese verstärken.

Was auch sonst gilt, möchten wir, das Pfarrteam von Glückstadt, in diesen Tagen noch einmal besonders betonen:

Sie können uns jederzeit anrufen!
Wir sind für Sie da und nehmen uns für Sie Zeit!
Was Sie uns anvertrauen, unterliegt der Schweigepflicht!

Wir sind unter folgenden Telefonnummern für Sie zu erreichen:

Pastorin Schinkel:     04124- 93 94 299
Pastorin Dušková:    0151 - 42 48 3222
Pastor Egenberger:  04124 - 603083
Pastor Schröder:      04124 - 5224

Falls sich ein Anrufbeantworter meldet, sprechen Sie einfach Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf das Band, wir rufen Sie zeitnah zurück.
Herzlichst Ihr Pfarrteam

Gedanken zum Sonntag, den 17.01.2021, von Pastorin Gabriele Schinkel

Zeichen setzen

Heute lade ich Sie ein, mich auf eine Hochzeitsfeier zu begleiten. Das ganze Dorf, aus dem das Paar stammt, wird auf den Beinen sein. Und ein paar Promis haben sich auch angesagt. Jedenfalls werden die Gastgeber keine Kosten und Mühen scheuen, damit es ein rauschendes Fest wird. Denn schließlich wird eine große Liebe gefeiert. Zwei Menschen freuen sich auf ihre Zukunft. Und alle sollen an dieser Freude teilhaben. Eltern und Geschwister. Freunde. Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen, Großeltern, Nichten und Neffen. Einige nehmen dafür eine weite Reise auf sich.

Und alle sollen Spaß haben. Sie sollen gut essen und trinken. Sie sollen fröhlich sein. Sie sollen singen und tanzen. Das Leben ist schön.

Sie zögern? Fragen sich, wo denn ein solches Fest gefeiert wird? Schließlich sind doch alle Gaststätten geschlossen. Und wir unterliegen strengen Kontaktbeschränkungen. Singen und Tanzen in geschlossenen Räumen? Undenkbar. Mit Maske und Abstand will doch keiner feiern. Und deshalb sind die meisten Hochzeiten verständlicherweise abgesagt worden. Auch hier in Glückstadt.

Nein, ein solches Fest passt einfach nicht in diese Zeit. Und Sie haben Recht. Ehrlich gesagt liegt diese Feier schon einige Jahre zurück, genau genommen gut 2000 Jahre. Aber alles andere stimmt. Der ganze Ort Kana hat diese Hochzeit mitgefeiert, und Jesus war mit seiner Mutter unter den Gästen. Glücklicherweise, denn ohne ihn wäre der Wein nicht mehr in Strömen geflossen.

Vielleicht haben die Gäste tiefer als erwartet in die Gläser geschaut. Vielleicht hat der Hochzeitsplaner die Menge nicht richtig berechnet. Vielleicht wurde auch zu wenig geliefert. Egal- es wäre äußerst peinlich, eingestehen zu müssen, dass der Wein alle ist. Die Freude wäre getrübt, die Feier zuende und der schönste Tag im Leben des jungen Paares zum Albtraum geworden.

Jesus handelt und verwandelt Wasser in Wein. Richtig viel. Davon können die Gäste lange trinken. Sie können weiter feiern und fröhlich sein. Mit Wein, der sogar noch besser schmeckt als der davor.

Kaum einer bekam damals mit, dass dies einem Wunder zu verdanken war. Und das war ganz im Sinne Jesu. Er hat ja oft das Reden über die Zeichen seiner Macht verboten. Denn die göttliche Kraft in ihm- und in jeder und jedem von uns- ist keine Kraft zum Angeben oder Vorzeigen. Sie entsteht aus der Verbundenheit mit Gott und will etwas Gutes bewirken für die Menschen, real und symbolisch. Vordergründig geht es um einen guten Tropfen und die Rettung eines Festes, aber eigentlich will das Weinwunder von der Fülle des Göttlichen erzählen, die das Leben liebt und feiert.

Wo diese göttliche Kraft wirkt, ist Hoch-Zeit, Freude und Fülle mitten im Leben.    

Johannes stellt dieses Wunder an den Anfang seines Evangeliums, an den Anfang des Wirkens Jesu. Nennt es das erste Zeichen für seine Göttlichkeit.

Ja, Jesus setzt ein Zeichen. Macht deutlich, für welches religiöse und letztlich auch politische Programm er steht:       

Es geht immer um mehr als das Nötige für alle.

Es geht sogar um mehr als das Mögliche.

Es geht um das Gute von Gott. Um das gute Leben. Um das Leben, das nicht eingeschränkt ist, nicht abgebremst. Um das Leben, das stärker ist als menschliche Sorge und Leid, das sogar stärker ist als der Tod. Um das Leben, das bleibt. Und das allen gilt.

Und das wir hoffentlich schon bald wieder feiern können, ohne Einschränkung und Abstand, singend und tanzend, mit allen, die unserer Einladung folgen. Und wir trinken dann Wein und brechen das Brot. Mit viel Freude. Und als Zeichen. So ist es, wenn Jesus kommt. So wird es einmal immer sein. Bei ihm und mit ihm.

 

Wir beten: 

Gott,

dein Licht und deine Liebe leuchten in Jesus auf.

In diesem Licht danken wir dir:

Für alles, was wir sind und haben.

Für alle gelingende Gemeinschaft.

Für die Menschen, die uns anvertraut sind.

( Nennung eigener Anliegen)

 

In diesem Licht bitten wir dich:

Für die Menschen in Armut.

Für die Heimatlosen und Flüchtlinge.

Für die Verzweifelten und Trauernden.

Für die Kranken und Sterbenden.

( Nennung eigener Anliegen)

 

Gott,

komm mit deinem Licht in unser Leben,

dass wir weitergeben von deiner Liebe und Fülle.

Amen.

 

Bleiben Sie behütet!

Ihre Pastorin  Gabriele Schinkel

 

 

Sternsingen

Sternsingerkinder 2021

 

Liebe Gemeindemitglieder!

Das Hygiene-Konzept stand! Die Sternsinger wurden mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet, das Skateboard stand für die kontaktlose Spendenübergabe bereit, der Segensaufkleber sollte bei geschlossener Tür angebracht werden - trotzdem haben sich die katholische und die evangelische Kirchengemeinde darauf verständigt, dass die Sternsinger in diesem Jahr nicht ausgesendet werden dürfen.

Den Segen der Sternsinger/innen sollen Sie aber trotzdem für das Jahr 2021 bekommen können! - Aber sicher!

Darum schicken wir Ihnen den Segen per Post gern zu!

Wenden Sie sich hierfür bitte an Frau Annette Engemann,

Tel: 04124 – 97025 oder per eMail: engemannan@gmail.com!

Wir freuen uns, wenn Sie die Sternsingeraktion mit einer Spende unterstützen!

Für die vielen Mädchen und Jungen in den Sternsinger-Projekten weltweit sind die Spenden der Sternsingeraktion in diesem Jahr wichtiger denn je. Denn sie leiden ganz besonders unter den Folgen der Corona-Krise.

Im Namen der Kinder in den Hilfsprojekten sagen wir Ihnen einen herzlichen Dank für Ihre Spende!

 

 

Weitere Hoffnungsworte

Weitere Hoffnungsworte finden Sie hier!

Seit es keine Gottesdienste mehr in der gewohnten Form geben kann,

haben die Pastoren dieser Gemeinde hoffnungsvolle, mutmachende Worte

und auch andere Beiträge verfasst und hier veröffentlicht.

Auf dieser Startseite finden Sie immer nur die zwei Aktuellsten,

aber alle vorangegangenen finden Sie unter der Rubrik "Hoffnungsworte".

 

 

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Kirchengemeinde in der Elbmarsch

Wir sind eine Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in der Elbmarsch.

Die historische Kirche und das Gemeindehaus mit dem Kirchenbüro liegen als lebendiger Treffpunkt mitten im Zentrum der Stadt. Wir nutzen die zentrale Lage der Stadtkirche für Gottesdienste, die Schnittpunkte von Glaube, Tradition und eigener Lebenswirklichkeit sind.

Wir reden von Gott und bieten an, gemeinsam Gemeinde zu bauen.
Das beinhaltet auch, dass wir einladen, Gemeinschaft mitzugestalten und Möglichkeiten anbieten, sich für die Gemeinde zu engagieren. Wir bieten auf diese Weise Räume, in denen Menschen sich begegnen können.

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Thursday, 21. January 2021

Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

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